Hepatitis C   Selbsthilfe   Karlsruhe   e.V.

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Wir ziehen um! Ab Januar neue Adresse für unsere Teffen:

evangelisches Gemeindehaus, Hanns-Löw-Haus

Kreuzstr.13 (beim Marktplatz)

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  Sie würden gerne:

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  Mit anderen Betroffenen reden?
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  Erfahrungen austauschen?
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  Über Behandlungsmöglichkeiten, deren
  Erfolge und Nebenwirkungen reden?
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  Wieder Mut und Zuversicht bekommen?
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  Neues aus Medizin und Forschung erfahren?  
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  Helfen und sich helfen lassen? . .
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. .   Dann geht es Ihnen wie uns!
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  Wir haben alle eine chronische Hepatitis.
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  Wir treffen uns ganz ungezwungen.
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  Wir vertreten keine bestimmte Richtung der  
  Medizin, der Politik, der Religion oder der
. .   Weltanschauung.
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  Wir wollen: . .
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  Ansprechpartner und Sprachrohr in der
  Region für die vielen Hepatitis-Kranken,
  deren Partner und Familienangehörige sein.
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  Die Öffentlichkeit aufklären und informieren.
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  Bestehende Vorurteile abbauen.
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  Konkrete Hilfe leisten.
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  Mit Ärzten und Kliniken zusammenarbeiten.
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  Hilfe bei Behördengängen leisten.
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  Über Ursachen, Verlauf und Heilungschancen  
  bei Hepatitiserkrankungen aufklären. . .
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. .   Wir sind:
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  Betroffene und Angehörige, die sich in einer  
  Selbsthilfegruppe für die Interessen der
  HCV-Infizierten einsetzen.
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. .   Auf Spenden und Sponsoring angewiesen.
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  Unsere Angebote: . .
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  Selbsthilfegruppen
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  telefonische Beratung
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  Informationen (Broschüren, Internet)
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  Arzt-Patienten-Seminare
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  Kontakte zu anderen Organisationen und
  Gruppen (z.B. Lebertransplantierte,
  Drogenhilfe, AIDS-Hilfe)
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.Wir ziehen um: Ab Januar neue Adresse

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Die Karlsruher Hepatitis Selbsthilfegruppe

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trifft sich monatlich jeden

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letzten Mittwoch von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

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im evangelischen Gemeindehaus

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Hanns-Löw-Haus, Kreuzstr. 13 (beim Marktplatz)

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Fahrplanauskunft

Lageplan  >  >  >  >  >  >  >

 
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  Warum HCV-Selbsthilfe?
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  Schon allein das Wissen, Träger des HCV-Virus
  zu sein, führt bei vielen Betroffenen zu einer
  starken psychischen Belastung, da es derzeit
  noch keine sichere Therapie gibt.
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  Nicht nur die Angst vor dem Verlust der
  Leistungsfähigkeit und der Gefahr an einer
  Zirrhose oder einem Karzinom zu erkranken,
  sondern auch die Sorge andere
  Familienangehörige anzustecken, belastet die
  Betroffenen erheblich. Dies kann in manchen
  Fällen sogar zu ausgeprägten Depressionen
  führen.
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  Oft ist es HCV-positiven Menschen aus Angst
  vor Isolation nicht einmal möglich, mit
  Angehörigen oder Personen aus dem näheren
  Umfeld in Beruf und Freundeskreis über ihre
  Infektion zu reden, wodurch für sie die Situation  
  noch unerträglicher  wird.
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  Hier ist es hilfreich, sich an eine Beratungsstelle
  oder Selbsthilfegruppe zu wenden, um endlich
  einmal über seine Ängste und Sorgen zu reden.
  Schon eine positive Einstellung kann helfen.
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. ... weiter lesen:  Psychosoziale Aspekte
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Sie möchten:

Mehr Informationen erhalten ?

Die Selbsthilfe unterstützen ?

Sich aktiv an der Arbeit der Selbsthilfe beteiligen ?

Schreiben Sie eine Mail, oder rufen Sie an:

Kontakt

Weitere Links:

Deutsche Leberhilfe e.V.

Deutsches Hepatitis C Forum e.V.

Hepatitis Hilfe NRW e.V.

Leber-Liga e.V.

Selbsthilfe Lebertransplantierter Deutschland e.V.